1.Mai (Beitrag vom 28.4.18) ?>

1.Mai (Beitrag vom 28.4.18)

Der Sommer rückt näher, doch ansonsten verbessert sich derzeit nicht viel. Allein im Jahr 2018 gab es wieder weltweit eine Vielzahl an Verbrechen an der Menschlichkeit. So überfielen im März türkische Truppen die Stadt Afrin, in Deutschland ging man mit großen Schritten auf einen Polizeistaat mit neuen Polizeigesetzen zu, das Sterben von Flüchtlingen vor Kriegen ging weiter und es leben weltweit immer noch viele Menschen in Hunger und Armut. Noch können sich z.B. Waffenproduzenten und ihre Händler*innen über finanzielle Gewinne dank der Ausbeutung der Erde und der Menschen erfreuen. Auch selbstdarstellerische Machthaber*innen wie Kim-Jon Un, Putin, Erdogan oder Trump haben ihre Freude daran sich als starke Führer*innen zu zelebrieren.
Doch der Schaden für alle Menschen ist riesig.
Nur wir können diese immer schlimmer werdende Entwicklung aufhalten. Die Menschen, die an der Macht sind, haben kein Interesse an einer friedlichen Welt mit Luxus und Gerechtigkeit für Alle. Allerdings dürfen wir nicht in zu einfache Denkmuster verfallen und andere Opfer des Systems, wie z.B. Geflüchtete angreifen. In einer international agierenden Weltordnung ist es umso wichtiger, nicht in Staaten zu denken, sondern sich grenzenlos mit Menschen zu vernetzen.
Deshalb lasst uns den 1.Mai als Kampftag der Arbeiter*innenbewegung nutzen, um zu demonstrieren, dass wir Unterdrückung nicht hinnehmen werden. Wir werden für eine Welt der Gerechtigkeit kämpfen!
Wir sind sowohl bei der Revolutionären 1.Mai Demonstration um 18 Uhr am Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg, als auch beim Fest im Tierheim mit DIE LINKE Wittenberg


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